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:: Gruppengründung ::
Wer macht mit?

Das Schwierigste an einer Gruppengründung ist das Finden von Gleichgesinnten. Meiner Erfahrung nach wird man leider in der Schule „heruntergemacht“, wenn man mit Themen wie Umweltschutz anfängt oder sich negativ gegenüber Getränkedosenfans äußert...

Doch du bist nicht allein: Denn gerade wegen der „dummen Anmache“, gibt es viele, die genauso denken wie du, doch ihre Meinung für sich behalten, da sie Angst vor Mobbing haben...

Warte einen günstigen Augenblick ab, in dem du deine(n) beste(n) Freund(in) ganz unbefänglich in ein Gespräch zu einem Umweltthema hinein verwickelst und dich mit ihr/ihm darüber unterhälst. Falls diese(r) nicht gleich das Gespräch abblockt, hat sie/er zumindest Interesse daran, dass unsere Umwelt geschützt wird. Frage sie/ihn doch dann einmal, ob sie/er nicht Lust hätte, selbst etwas zum Umweltschutz zu unternehmen: du hättest die Idee, eine Gruppe zu gründen, die sich dann hin und wieder für den Schutz unserer Erde einsetzt...

Falls sie/er ja sagen sollte, dann kannst du sie/ihn ja fragen, ob sie/er nicht noch Leute kennt, die evtl. auch Interesse hätten. Diese kann sie/er ja dann, ähnlich wie du sie/ihn gefragt hast, auch fragen. So findet sich ziemlich schnell eine Gruppe...

Es wäre außerdem ratsam, die Eltern in deine Pläne einzuweihen: Wenn du zum Beispiel eine Aktion startest, zu der ihr Informationsblätter druckt, benötigst du einen „Vertreter im Sinne des Presserechts“ (V.i.S.d.P.), dessen genaue Anschrift (Name, Straße, Wohnort) auf eben diesen Blättern angegeben werden muss, da dieser voll geschäftsfähig und juristisch bei Falschaussagen belangbar sein muss. Dies dürfte aber kein allzu großes Problem sein, wenn du deine Eltern mit einer ganzen Reihe an Namen überrumpelt, die in der Gruppe mitmachen!

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