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:: Gruppengründung
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Wer macht mit?
Das Schwierigste an einer Gruppengründung
ist das Finden von Gleichgesinnten. Meiner Erfahrung nach wird man
leider in der Schule heruntergemacht, wenn man mit Themen
wie Umweltschutz anfängt oder sich negativ gegenüber Getränkedosenfans
äußert...
Doch du bist nicht allein: Denn gerade
wegen der dummen Anmache, gibt es viele, die genauso
denken wie du, doch ihre Meinung für sich behalten, da sie
Angst vor Mobbing haben...
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| Das Finden von Gleichgesinnten
ist gar nicht so einfach © bilderbox.com |
Warte einen günstigen Augenblick ab, in dem
du deine(n) beste(n) Freund(in) ganz unbefänglich in ein Gespräch
zu einem Umweltthema hinein verwickelst und dich mit ihr/ihm darüber
unterhälst. Falls diese(r) nicht gleich das Gespräch abblockt,
hat sie/er zumindest Interesse daran, dass unsere Umwelt geschützt
wird. Frage sie/ihn doch dann einmal, ob sie/er nicht Lust hätte,
selbst etwas zum Umweltschutz zu unternehmen: du hättest die
Idee, eine Gruppe zu gründen, die sich dann hin und wieder
für den Schutz unserer Erde einsetzt...
Falls sie/er ja sagen sollte, dann kannst du sie/ihn
ja fragen, ob sie/er nicht noch Leute kennt, die evtl. auch Interesse
hätten. Diese kann sie/er ja dann, ähnlich wie du sie/ihn
gefragt hast, auch fragen. So findet sich ziemlich schnell eine
Gruppe...
Es wäre außerdem ratsam, die Eltern
in deine Pläne einzuweihen: Wenn du zum Beispiel eine Aktion
startest, zu der ihr Informationsblätter druckt, benötigst
du einen Vertreter im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.),
dessen genaue Anschrift (Name, Straße, Wohnort) auf eben diesen
Blättern angegeben werden muss, da dieser voll geschäftsfähig
und juristisch bei Falschaussagen belangbar sein muss. Dies dürfte
aber kein allzu großes Problem sein, wenn du deine Eltern
mit einer ganzen Reihe an Namen überrumpelt, die in der Gruppe
mitmachen!
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